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Im letzten Beitrag sind noch einige Fragen zur Anschlussfinanzierung offen geblieben. Einige Fragen sich noch per eMail dazu gekommen, die mit dem heutigen BlogPost besprochen werden. Wie die letzten Wochen gezeigt haben, sind die Finanzmärkte wieder in Schwung gekommen. weiterlesen…
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Viele Immobilienbesitzer beobachten die aktuelle Zinsentwicklung mit weinendem Auge. Hätte man bei der eigenen Immobilienfinanzierung nur eine solch günstige Situation erwischt. Der Blick in die Vergangenheit bringt hier jedoch nicht weiter. Ganz anders ist es jedoch mit dem Blick in die Zukunft. Denn was viele Verbraucher nicht wissen ist, dass Kreditnehmer sich die aktuell günstigen Zinsen für die eigene Anschlussfinanzierung quasi im Voraus reservieren können. Das geht sehr einfach per Forward-Darlehen.
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Immobilienfinanzierungen werden in der Regel über Beträge von mehr als 50.000 Euro abgeschlossen. Bei derart hohen Kreditsummen ist der für den Kredit zu zahlende Zins besonders wichtig, denn bereits kleine Zinsdifferenzen können eine große Wirkung haben. Höhere Zinsen wirken sich zum einen auf die monatlich zu zahlende Kreditsumme aus, zum anderen werden die Gesamtkosten der Finanzierung hierdurch deutlich höher. Bereits ein anscheinend kleiner Zinsunterschied von nur 0,1-0,2% pro Jahr kann über eine Laufzeit von 25 Jahren und einer Darlehenssumme von 100.000 Euro Mehrkosten von fast 5.000 Euro bedeuten.
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Nach einer längeren Pause geht’s heute zum Endspurt bei dem Thema „Anschlussfinanzierung mit Fremdwährungskrediten“. Wie wir bereits gesehen haben, ist es verlockend, günstiges Baugeld in Fremdwährungen aufzunehmen, Sie müssen jedoch auch das Spiel verstehen – sonst kann Ihr Traum von der Immobilie und der günstigen Anschlussfinanzierung, schnell zum Albtraum werden.
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In den vergangenen Monaten sind die Zinsen für Baufinanzierungen stetig gefallen. Durch die Finanzkrise und der damit verbundenen wirtschaftlich schweren Lage in Deutschland hat die Europäische Zentralbank die Leitzinsen mehrfach gesenkt, sodass sie zur Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau sind. Für Kreditnehmer, welche langfristige Immobilienkredite aufgenommen haben, ist diese Zinssituation eine einmalige Chance für die Anschlussfinanzierung.
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Unter einer Anschlussfinanzierung (fachsprachlich auch Prolongation genannt) versteht man die Verlängerung eines bereits bestehenden Immobiliendarlehens. In der Regel ist nach Ablauf einer Frist von fünf bis zehn Jahren die Anschlussfinanzierung notwendig, denn dann endet die Zinsbindungszeit. Viele Banken informieren ihre Kunden frühzeitig über die endende Zinsbindung, so dass ausreichend Zeit bleibt, sich mit den neuen Konditionen zu beschäftigen.
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Immobilienkredite, die üblicherweise als Annuitätendarlehen vergeben werden, werden grundsätzlich mit einer Zinsbindung vereinbart, deren Laufzeit zwischen 5-15 Jahre beträgt. Die Dauer der Zinsbindung kann jeder Kreditnehmer bei Abschluss der Finanzierung frei vereinbaren, sie wird wohl vom aktuellen Marktniveau orientieren. Doch auch wenn die Zinsbindungszeit langfristig vereinbart war, irgendwann ist sie abgelaufen. weiterlesen…
